Berichte

Jahreshauptversammlung 2018

Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit - Florian Willwerts ist neuer Vorsitzender

95 – 69 – 43 so kann das vergangene Jahr des Tambourcorps „Siebengebirge“ Thomasberg 1922 e.V. kurz zusammengefasst werden. 95 Jahre ist das Tambourcorps im Jahr 2017 geworden, 69 Auftritte, davon 43 im Karneval.

95 Jahre (k)ein Karnevalsverein

Tambourcorps "Siebengebirge" Thomasberg 1922 e.V. feiert Geburtstag

Seit 95 Jahren gibt es nun das Tambourcorps „Siebengebirge“ Thomasberg 1922 e.V. Anlass genug, dies mit vielen Freunden und Bekannten zu feiern. Und so entschloss sich der Vorstand unter Leitung der Vorsitzenden, Karin Rödl, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen, die Jahresabschlussfeier.

Neue Mitglieder vorgestellt

Stabführer stellt neue Vereinsmitglieder vor

Auf der diesjährigen Kinderprinzenproklamation in Thomasberg nutzte der Stabführer des Tambourcorps "Siebengebirge" Thomasberg 1922 e.V., Dieter Lahr, die Gelegenheit zur Vorstellung der Neuzugänge.

An der Lyra unterstützen gleich zwei neue Musiker den Spielmannszug, Kevin Rullkötter und seit kurzem Philip Hüttemann.

Die große Trommel spielt Niklas Neunkirchen und der zweite Schellenbaum wird von Bernhard Giesen getragen.

Erster Auftritt der Session 2015/16

Der erste Auftritt dieser Karnevalssession führte das Tambourcorps zusammen mit den Siegburger Funken am Samstag, den 7. November, nach Bochum-Wattenscheid. Um 18.00 Uhr startete hierzu der Bus in Thomasberg und nahm in Siegburg die Funken auf.

Eingeladen hatte der Sevinghauser Gänsereiter Club 1598 e.V. aus Wattenscheid-Sevinghausen zum Karnevalsauftakt.

Auszubildende haben Debütantenstatus

Unsere Auszubildenden an der Trommel und Spielmannsflöte haben beim Sankt Martinszug in Bonn-Oberkassel ihr Debüt gegeben. Karin Rödl, 1. Vorsitzende des Tambourcorps, lobte am Ende des Zuges die vier Tommler Fabian, Vincent, Joel und Katia sowie die Flötistin Jessica für die Umsetzung der gelernten Musikstücke. Zu einem weiteren Teil der Ausbildung tritt ab sofort das Spielen während des Marschierens hinzu, wobei der Schwerpunkt weiterhin beim Verfestigen und Erlernen des musikalischen Repertoires liegt. Wir wünschen unseren Debütanten weiterhin viel Erfolg und Spaß. 

Tambourcorps "Siebengebirge" lässt zwei Welt-Premieren erklingen

- Bonn 20. Juni 2014 -

vlnr. Karin Rödl, Wolfgang Bellinghausen, Wolfgang Mitterer, Dieter LahrAlwin Curren bei der AutogrammvergabeGemeinsam mit zwei Blaskapellen, einer Dudelsack Band, zwei Chören und mehreren Schlagwerkern führten die Musikerinnen und Musiker des Tambour-Corps Thomasberg die „Stadtsinfonie“ auf dem Bonner Münsterplatz auf.

Über zweihundertfünfzig Profi- und Laienmusiker präsentierten die eigens für diesen Anlass komponierten Klangkunstwerke von dem Wiener-Komponisten Wolfgang Mitterer und dem in Rom lebenden Amerikaner Alvin Curran auf.  

Das Tambour-Corps hat gemeinsam mit Tutoren die Musikstücke erarbeitet und einstudiert. Sehr interessant waren auch die Vorbesprechung mit den Komponisten die einen tiefen Einblick in ihre Denkweise und Kunst zuließen.

Nach dem „labyrinth 14/2“ auf dem Münsterplatz, zog die Musikerschar in einer „Procession“ gemeinsam mit dem Komponisten Alvin Curran zum Rheinufer, wo der dritte Teil „maritime rites bonn“ auf zwei Rheinschiffen uraufgeführt wurde.

Tambourcorps „Siebengebirge“ Thomasberg in ARD und beim Hessischen Rundfunk

- Frankfurt Februar 2014 -

Generalprobe am 07.02.2014 beim HRGemeinsam mit den Siegburger Funken Blau Weiss ging es am Donnerstag zur ARD-Fernsehaufzeichnung „Frankfurt Helau“ und zur Inthronisationssitzung des Frankfurter Prinzenpaares in das Sendezentrum des HR (hess.Rundfunk). Wir wurden sehr nett empfangen und sofort zur Stellprobe in den großen Sendesaal gebeten. Die Musiker durften sofort nach dem Einweisen durch die Regie ihr Können unter Beweis stellen. Danach probte die Tanzgarde ihre Tänze. Am Abend gab es eine sehr schöne General-Probe mit Publikum.
Am zweiten Tag wurde Mainz besichtigt, bevor es am Nachmittag zum Sound-Check der Musiker ging. Nach kurzen Tonproben wurden die Flötisten mit Mikrofonen verkabelt. Danach begann das Warten auf den großen Auftritt vor vielen geladen Gästen. Die Wartezeit wurde durch das hervorragende Catering des HR verkürzt. Gegen 21.30 Uhr begaben wir uns hinter die Kulissen und verfolgten von dort die Fernsehaufzeichnung.